WAS FÜR EIN LEBEN WILL ICH HABEN?
Ich will ein Leben führen, das experimentiert, bewegt und entwirft. Etwas hinterlässt. Auch wenn es klein ist, aber es wird am Leben bleiben. Mein Ziel ist nicht für immer zu leben, aber etwas zu kreieren, das einen Einfluss auf das folgende, darauffolgende Leben haben wird.
Wer seine Gedanken manifestiert, daran glaubt und festhält, findet einen Weg. Die Einsicht ist die erste Stufe. Der Entwurf ist unklar, aber der Wille ist da. Die Vorstufe zum Entwurf ist das Konzept. Die Vorstufe zum Konzept ist das Leitbild. In den nächsten Monaten werden schwebende Gedankenwolken, die sich in ihrer Gestalt, Farbe und Funktion unterscheiden, sortiert und organisiert. Es werden Gedankenwolken priorisiert, schließlich definiert. Somit wird ein klares Leitbild erstellt, worauf alle Handlungen und Gedanken eines Tages darauf beruhen werden. Ich habe noch kein klares Leitbild für mein Leben entworfen.
Was mich in letzter Zeit nicht in Ruhe lässt, sind Gedanken über die Umgebung. Etwa über die Geografie, Geologie, und die Herausforderungen und Abenteuer, die damit im Zusammenhang stehen. Der materielle Komfortbereich, der als Zufluchtsort gilt, auch „Zuhause“, ist ebenso gedankenschwer. Ich habe noch kein klares Leitbild für mein Leben, aber ich weiß, wonach ich mich sehne, wenn es um die Geografie und das materielle Zuhause handelt. Dies habe ich meinen weltweiten Reisen und unterschiedlichen Wohnsituationen und Einrichtungen zu verdanken. Durch meine prägenden Erfahrungen bin ich mir in diesen Punkten sehr sicher. Doch das sind keine Punkte, die eine Persönlichkeitsveränderung erfordern. Vielmehr sind es Komponente, die zum Konzept des Lebens beitragen, aber nichts vorschreiben. Es ist die Leidenschaft, die einen zu dem geeigneten Ort führt.












